Der Begriff Grid-Computing entstammt der Analogie, dass man Rechenleistung für aufwändige Aufgaben ähnlich wie Strom aus der Steckdose beziehen können soll. Im Englischen wird das Stromnetz nämlich als power grid oder nur grid bezeichnet.
Ein zentrales Problem des Grid-Computing ist es, die dynamisch hinzugefügten und wieder entfernten Ressourcen zu verwalten. Anders als im Stromnetz, in dem nur wenige wesentliche Kenngrößen existieren, sind die Eigenschaften der Grid-Ressouren sehr vielfältig.
Schon zu Schulzeiten fing ich an, mich
für das alternative Betriebssystem Linux zu interessieren. Mit dem
Studium kam dann für mich der endgültige Durchbruch, da
die Mehrheit der Rechner in der Informatik an der Uni Paderborn mit
Linux installiert sind. Seit nunmehr dreieinhalb Jahren entwickle
ich Software fast ausschließlich mit diesem System,
hauptsächlich in den Programmiersprachen C und C++, seltener
Java.
Hier stelle ich einige kleine Helferlein vor, die ich im Lauf der Zeit geschrieben habe.
Am 13. Februar 2006 schickte mir jemand ein Anagramm, das ich nach einigem Nachdenken nicht lösen konnte. Da mich die Lösung dennoch sehr interessierte, schrieb ich ein kurzes Programm. Das Programm war schnell geschrieben (schneller wohl, als ich die Lösung allein gefunden hätte). Es kann hier heruntergeladen werden.
Gegeben sei ein 9x9 Kästchen umfassendes Feld, das in 9 Blöcke zu je 3x3 Kästchen unterteilt ist. Einige der Kästchen sind mit Ziffern aus dem Bereich 1 bis 9 vorbelegt. Fülle nun jede Zeile, Spalte und jeden Block mit den Ziffern 1 bis 9, so dass dort alle Ziffern genau einmal vorkommen.
Diese zunächst recht einfach anmutende Aufgabe, die übrigens wenig mit den bekannteren lateinischen Quadraten gemein hat, kann einen mehrere Stunden lang beschäftigen. Weitere Informationen und ein Beispiel mit Lösung gibt es hier.
Spätestens seit ich in der ersten Klasse der Grundschule im Sportunterricht regelmäßiger laufen durfte, hat mich das Laufen an sich fasziniert. Seit dem laufe ich regelmäßig, wenn auch mit seltenen mehrmonatigen Pausen dazwischen. In der sechsten Klasse wurde ich bei den Schul-Landesmeisterschaften der Leichtathletik zweiter über 2 km. In dem Schuljahr, das ich in den USA verbrachte, war ich im Cross Country und im Track Team der El Dorado High School aktiv. Im Cross Country Team gehörte ich zur sog. Varsity Mannschaft.
Im Web gibt es eine Seite, auf der man Laufstrecken eingeben und mit andere teilen kann. Meine Strecken findet man, wenn man auf www.gpsies.com nach den Strecken von bjoernh sucht.
Mit 13 Jahren trat ich in die Jugendfeuerwehr in meinem Heimatort Barntrup ein. Anstatt nach meinem Abitur den Zivildienst zu absolvieren oder zur Bundeswehr zu gehen, habe ich mich mit Vollendung meines 18. Lebensjahres zum Dienst im erweiterten Katastrophenschutz bei der Feuerwehr Barntrup verpflichtet.
Neben meiner Muttersprache Deutsch spreche ich ganz passabel Englisch, was soviel bedeutet, wie 5 Punkte im APIEL-Test. Außerdem interessiere ich mich noch für die beiden untenstehenden Sprachen Esperanto und Lojban. Beide sind Kunstsprachen. Leider komme ich in letzter Zeit nicht sehr oft dazu, dieses Interesse intensiv zu verfolgen.
Esperanto ist wohl die bekannteste der künstlichen Sprachen. Sie enthält viele Elemente europäischer Sprachen und ist leicht erlernbar. Die deutsche Esperanto-Seite bietet weitere Informationen. Ein empfehlenswerter Kurs für Anfänger ist unter www.lernu.net zu finden und ein Lernprogramm für die Betriebssysteme Windows und Linux gibt es bei www.cursodeesperanto.com.br.
Eine auf Prädikatenlogik basierende Sprache zur Kommunikation mit Menschen und möglicherweise auch mit Computern. Gegenüber den gewachsenen natürlichen Sprachen zeichnet sich Lojban durch immer eindeutig zu identifizierende grammatische Elemente aus. Weitere Informationen sind auf der Lojban Homepage zu finden.